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Ich werde dir hier Infos ganz allgemein zum Thema Leder, aber auch zum Lederhandwerk selbst und der Lederbearbeitung geben.

Viel Spaß beim Stöbern!

Trense richtig einstellen - Domino
Passform & Lederwissen

Trense richtig einstellen: Passt sie wirklich – oder hält sie nur irgendwie?

Eine Trense richtig einzustellen bedeutet nicht, einfach alle Riemen so zu verschnallen, dass sie irgendwie halten. Genickstück, Stirnriemen, Backenstücke, Nasenriemen, Kehl- oder Ganaschenriemen und Gebiss müssen einzeln passen und zusammen funktionieren. Schon ein zu kurzer Stirnriemen kann zum Beispiel das Genickstück Richtung Ohren ziehen – und zu lange Backenstücke lassen

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Anatomie Pferdekopf
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Die Anatomie des Pferdekopfs: Unter dem Genickstück ist ganz schön was los

Das Wissen über die Anatomie des Pferdekopfs hilft dir zu erkennen, warum ein Genickstück nicht einfach irgendwo hinter den Ohren liegen sollte. Unter diesem schmalen Stück Leder treffen Ohrbasis, Schädel, Atlas, Muskulatur, Faszien, Nerven und seitlich auch das Kiefergelenk aufeinander. Wenn du weißt, was dort liegt, kannst du viel sinnvoller

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Trense Genickstück
Passform & Lederwissen

Das Genickstück deiner Trense: Anatomisch klingt toll – aber dein Pferd hat das letzte Wort

Beim Genickstück einer Trense geht es nicht darum, ob anatomisch automatisch besser ist, sondern ob die Form zum Pferdekopf passt und keinen dauerhaften Druck hinter den Ohren, am Genick oder in Richtung Kiefergelenk bringt. Die wichtigsten Varianten sind gerade Genickstücke, anatomisch geformte Genickstücke, Modelle mit Nackenfreiheit sowie gepolsterte oder ungepolsterte

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Nasenriemen Druck
Passform & Lederwissen

Wie viel Druck am Nasenriemen vorherrscht, wird durch die Passform, Lage und Verschnallung der Trense beeinflusst

Druck am Nasenriemen entsteht vor allem durch nicht optimale Passform, Lage, Konstruktion und Verschnallung der Trense. Die Studie von MacKechnie-Guire und Kolleginnen im Equine Veterinary Journal zeigt: Je enger der Nasenriemen verschnallt ist, desto höher werden die gemessenen Drücke am Pferdekopf, besonders ab einem Spielraum von nur einem Finger oder

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